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Liegeplätze für KatamaraneEin in Deutschland verbreitetes Vorurteil besagt, dass es für Katamarane keine Liegeplätze gibt. Demnach sind Liegeplätze für Hochseekatamarane nicht teurer als für flächenmäßig gleich große Monohulls. Die Liste der befragten Häfen und deren Angebote ist hier als PDF zum herunter laden hinterlegt. Wir werden diese Liste von Zeit zu Zeit aktualisieren, je nach Eingang weiterer Antworten. Unser Kunde Herr H.J. Röckrath hat seit 4 Jahren den Liegeplatz für seine Lavezzi 40 im Hafen "Hohe Düne" in Warnemünde und besegelt die deutschen und dänischen Küsten und Inseln mit seinem Katamaran. Seinen Erfahrungsbericht 2006 und 2007 können Sie hier herunter laden. Weitere interessante Eindrücke aus dem Revier und den Bericht des Törns zur "nördlichsten Tonne der Ostsee" können Sie auf seiner Website www.katbeppo.de sehen. Auch unser Kunde Hans Ermert-Binder hat seine Lavezzi 40 an der Ostsee in Wentdorf stationiert: "In 2008 war ich in den folgenden Häfen, ohne ein einziges Mal Probleme mit einem Liegeplatz zu haben: Bagenkop/Langeland, Rudköping/Langeland, Lohals/Langeland, Stubbeköbing/Falster, Vitte/Hiddensee, Saßnitz/Rügen, Peendemünde/Usedom, Lauterbach/Rügen, Stralsund, Warnemünde Alter Strom, Timmendorf/Poel, Burgstaaken/Fehmarn, Eckernförde, Sonderborg/Als, Höruphavn/Als, Kappeln/Schlei, Maasholm/Schlei. Für 2009 liegt Helsinki und Stockholm an." LiegegeldEs wird immer wieder behauptet, ein Katamaran koste 2 x Liegegeld. Wer aber schon einmal selbst einen Segeltörn mit einem Hochsee-Katamaran unternommen hat, wird bestätigen, dass in fast allen Häfen sowohl im Norden als auch im Mittelmeer das Liegegeld nach Quadratmeter bzw. mit dem Faktor Längentarif x 1.5 abgerechnet wird. Für einen Katamaran bezahlt man also nicht mehr, als für einen in der Fläche vergleichbar großen Monohull |
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